Mittwoch, 28. September 2011

Alles Gute zum Geburtstag!!

Meiner lieben Freundin Nele wünsch ich alles Gute zum Geburtstag! Geschenke gabs natürlich auch ;)

Einen wunderschönen Muffin-Backblechhandschuh mit einer Stickerei die wie die Faust aufs Auge passt :D




Und eine sehr sehr bunte und äußerst kitschige Schürze... ich find sie immer noch zauberhaft und werde mir demnächst auch eine nähen ;) Und die Beschenkte fand sie auch sehr schön


Links zu Anleitungen und Stickdatei reiche ich heute abend noch nach, versprochen!

Montag, 26. September 2011

Räubertochters Tragetuchtasche

immer mal wieder was neues. Eine Tasche aus Tragetuchstoff.


Detail: wunderschöne Stickerei (Urban Threads)

Sonntag, 18. September 2011

Gundis Tomaten Chutney

Wenn es Herbst wird überkommt mich immer die Lust Sachen für den Winter vorzubereiten... für lange Abende, Raclette-Essen mit Freunden, warme Zimtmuffins, etc.

Hier also ein Rezept von Gundi, der Lebensgefährtin meines Schwiegervaters (die Anleitung hab ich etwas erweitert). Ich habe dieses Chutney nur ein einziges Mal probiert (danach gabs leider keins mehr) und es hat mir sooooooo gut geschmeckt das ich mir seitdem vornehme es mal nachzukochen.... diese Woche ist es also soweit. Und wie das bei so überlieferten Rezepten ist, hab ich überhaupt keine Angabe zur Menge des fertigen Chutneys (ich werd wohl kleine Gläser á 150g nehmen) und zur Haltbarkeit. Ähnliche Rezepte aus dem Internet bescheinigen eine Haltbarkeit von 4-6 Monaten. Sollte es jemand nachkochen, bitte Erfahrungen posten!



Gundis Tomaten–Chutney
250 g Zwiebeln
 ¼ Liter 5%-iger Weinessig
350 g Zucker
200 g saure Äpfel
 1 kg feste Tomaten
 200 g Sultaninen
 je 1 Teelöffel Salz und scharfer Paprika
 je ½ Teelöffel Pfeffer, Chillies und Ingwerpulver
1 Messerspitze gemahlene Nelken.

Vorbereitung: Sultaninen über Nacht in Wasser einweichen lassen. Schraubgläser waschen und sterillisieren.
Schritt 1
Die Äpfel schälen, vierteln, putzen und nicht allzu klein schneiden. Zwiebeln schälen, klein würfeln. Sultaninen abtropfen lassen.
 
Schritt 2
Tomaten von den Stielansätzen befreien, 10-20 Sek. in kochendes Wasser legen, kalt abschrecken und häuten. Tomaten grob würfeln oder achteln.
 
Schritt 3
Die in Würfelchen geschnittenen Zwiebeln zusammen mit 4 Esslöffel Wasser glasig dünsten.
Nacheinander alle anderen Zutaten und Gewürze dazugeben. 20 Minuten unter Rühren kochen lassen (Hitze etwas reduzieren).
 
Schritt4
Sterilisierte Twist-off-Gläser mit dem heißen Chutney randvoll füllen und verschließen.

Passt wunderbar zu gegrilltem Fisch, Fleisch und Ofenkartoffeln. Ich bereite es jetzt für die kommende Raclette-Saison vor :)

Viel Spaß beim nachkochen!

Montag, 5. September 2011

Kuschelmonster deluxe

Meine liebe Cousine erwartet bald ihr 4. Mädchen und das will natürlich auch benäht werden.

Ich habe mich für einen kuschelig weichen Pucksack aus rosa Nicky entschieden. Innen ist er mit Sternchen-Flannell (siehe Labeltuch) gefüttert. Da ich weiß das meine Cousine den selben Humor hat wie ich, hab ich mal was unbabyhaftes aufgestickt.


Dazu gibts das passende Labeltuch. Das erste das ich bis jetzt genäht habe. In die kleinen Sterne hab ich noch etwas Knisterfolie mit appliziert. Der große Stern ist aus Frottee.


Und da ich grad am zeigen bin... für mich hab ich in letzter Zeit auch was genäht:
ein Ballon-Täschchen für meinen mobilen Nähkram (Trickmarker, Stoffschere, Stift, Maßband, etc.)


und noch eine Tasche, ähnlich meinen Weihnachtstaschen, als Auftragstasche. Herrlich bunt mit Beware of Bugs und neongrünem Innenstoff



Sonntag, 4. September 2011

Buchtipp: hab ich selbst gemacht

Ich habe gerade dieses kleine Büchlein gelesen:




tja und es hat mir wirklich Spaß gemacht :) Und nein, es ist kein Buch mit Anleitungen und Rezepten und etc. sondern eine Tagebuch. Die Autorin beschreibt darin ihr Experiment ein Jahr lang möglichst viele Sachen selbst herzustellen, sei es Brot, Seife, Gemüse aus dem eigenen Garten oder ein Coctailkleid. Sehr humorvoll geschrieben, man freut sich über ihre Erfolge, man leidet mit bei den Misserfolgen. Ein-zwei Rezepte gibt es dann doch und vorallem viele Buchtipps. Evtl. werden manche ihrer Versuche von einem vollblut Do-it-Yourselfler belächelt, manchmal denkt man sich "ist ja klar das das nicht funktionieren kann", lesenswert ist es allemal, vorallem weil es darin auch darum geht warum das Selbermachen Glücklich macht und wie man sich Enttäuschungen ersparen kann (z.B. in dem man Menschen die selber nicht Handarbeiten nur selbstgemachte Kleinigkeiten schenkt).

Ein Interview mit der Autorin findet ihr hier

Mein Tipp: das Buch an jemand verschenken der selber nicht handarbeitet. Am besten mit einer selbstgemachten Kleinigkeit oder einem Knäul Wolle und ein paar Stricknadeln und einem Gutschein für eine Lehrstunde ;) denn nicht vergessen! Bald ist Weihnachten! :D